Ein Sträflings Bericht aus dem Domina Studio
Überwältigung, Verhör und gemeine Abstrafung im BDSM-Gefängnis ‚Atrium‘ in Berlin
von Insasse Kurti
Mein Zeigefinger berührt den Klingelknopf. Er zittert. Weil ich am ganzen Körper zittere.
Drei Minuten zuvor hatte ich eine Nachricht an Pixie geschrieben: „Entschuldigung, ich habe den falschen Zug genommen und bin nun kurz vor Brandenburg. Ich werde mich wohl um ein bis zwei Stunden verspäten.“
Vorsätzliche Verspätung zum Antritt der Haftstrafe
Da muss das Gefängnispersonal doch in Rage geraten. Genau das wollte ich. Nichts ist abgesprochen, es ist mein Szenario. Die Idee kam mir kurz zuvor.
Schnell gehe ich noch einmal in mich. Phase zwei meines Szenarios soll nun beginnen. Ich will das Dominastudio ausrauben. Dazu habe ich mir einen großen Sack mitgebracht. Vor ein paar Tagen habe ich eine Bildergalerie ausgeraubt und danach eine Bank überfallen. Heute möchte ich mein Meisterstück vollbringen und unter den Augen der anwesenden Dominas Utensilien aus den heiligen Räumen des Studios entwenden.
Ich ziehe eine Sturmmaske über mein Gesicht, dann klingele ich.
Die Hausdame werde ich problemlos bestechen. Einige Dinge kann ich dann bestimmt schnell einsacken und wieder verschwinden. Alles verstecken, um einige Minuten später an die Tür zu klopfen und mich zum Antritt meiner Haftstrafe zu melden. So mein Plan.

Schritte sind zu hören, sie kommen näher, werden lauter. Mit jedem Schritt den ich höre steigt mein Adrenalinpegel. Ruhe. Dann wird eine Klinke nach unten gedrückt. Langsam öffnet sich die Tür. Nur einen kleinen Spalt. Mein Puls rast. Jetzt oder nie, ich drücke die Tür auf und dränge hinein. Ein hoher Schrei. Ehe ich es mir versehe habe ich einen Sack über dem Kopf. Arme umschließen mich. Drängen mich zurück. Eine Rangelei, Einbrecher gegen Unbekannt beginnt. Meine Finger umschließen eine Handgelenk. Es ist so zart.
Ein derber Stoß und hinter mir höre ich eine Tür zuschlagen. Metall gegen Metall. Ich höre, wie es vibriert. Die Schwingung überträgt sich auf mich. Mir wird kalt. Gänsehaut. Wo bin ich? Orientierungslos und starr bleibe ich stehen und harre der kommenden Dinge. In der Stille ist Pixies höhnende Stimme zu hören. Angst breitet sich in mir aus. Wie fies wird sie zu mir sein oder lässt sie mich „nur“ meine Zeit absitzen? Schließlich habe ich einige Untaten begangen. Ihr eine falsche Nachricht geschickt, versucht im Dominastudio einzubrechen und dann tätlicher Widerstand gegen eine Domina, die dazu auch noch die Gefängnisaufseherin ist.
Widerstand gegen eine Gefängnis-Aufseherin, die auch noch Domina ist
An den Geräuschen hinter mir nehme ich wahr, dass mein Rucksack durchsucht wird. Als erstes werden die Bilder aus dem letzten Einbruch in eine Galerie entdeckt. Nun, wenn sie weg sind, damit kann ich leben. Wieder rascheln, gefolgt von einem triumphalen Schnalzen der Zunge. Mir ist klar, was entdeckt wurde. Die Beute aus dem Banküberfall.
„Zieh Dir die Maske vom Kopf!“
Endlich sehe ich, wo ich bin. Ein echtes Zuchthaus. Eine klappbare Pritsche an der Wand. Die Befestigung sieht nicht gerade vertrauenserweckend aus. Eingesperrt in einem Raum, der eher an einen Hundezwinger erinnert als an eine moderne Zelle. Der Bereich vor der Gefängniszelle wirkt eiskalt. Ein Stuhl dessen Sinn sich mir erst später erschließen soll, eine Liege mit Fesselriemen ist zu sehen. Diverse Instrumente liegen verstreut auf einem Tisch. „Ausziehen, zack zack!“. Dieser Tonfall lässt keinen Widerspruch zu. Schnell komme ich der Aufforderung nach. „Mit dem Rücken an die Tür und Hände auf den Rücken!“ Das war wohl nicht schnell genug. „Kinn zur Brust, Blick gesenkt!“, tönt es in doppelter Lautstärke. Dann schallert mir eine Maulschelle um die Ohren. Handschellen werden angelegt. Hinter mir ist das Rascheln von Einmalhandschuhen zu hören. Pixies sadistische Stimme frohlockt: „Nach vorn beugen, Insasse!“.

„Weiter nach vorn beugen Gefangener. Du bist hier im Knast, nicht an der Biertheke!“.
Die Aufnahmeuntersuchung erfolgt routiniert. „Na, wie fühlen wir uns jetzt?“, „Geil“ antworte ich. Die Antwort entsprach zwar meinem Zustand, aber es war nicht das was die Zucht-Herrin hören wollte. Sofort wurden mir Schmerzen an einer meiner empfindlichsten Stellen zugefügt. Es war herrlich sich in diesen Schmerz hineinfallen zu lassen. Es wurde immer geiler, ich begann zu fliegen. Schmerz und Lust lösten sich einander ab. Schaukelten sich gegenseitig auf. „Umdrehen! Hinsetzen und Beine breit!“. Ich nahm auf der Pritsche Platz. Ein Bein, an dem ein Stiefel mit grober Sohle befestigt war, wurde durch die Gitterstäbe geschoben und setzte die Torture fort.

Wer sieht mich hinter der Überwachungskamera?
Als ich nicht mehr konnte wurde Nachtruhe befohlen. Die Cam ein- und das Licht ausgeschalten.“Wenn ich wiederkomme gibt es Wasser und Brot. Alternativ steht Dir auch ein Glas Natursekt zu“. Mein Kopf will, dass der Mund sich öffnet und ‘Nein’ zum Natursekt sagt. Doch der Mund schweigt. In meinem Inneren beginnt ein Kampf zu toben. Der eine Teil sträubt sich mit aller Macht gegen den Sekt, der andere beginnt förmlich um das Glas zu betteln. Der Mund könnte den Streit schlichten, nur ein lautes Wort „Ja“ oder „Nein“ ist notwendig, doch er schweigt. Ich bin bereit, einen Versuch zu wagen. Ob ich das Glas wirklich trinken werde? Die Antwort ist offen.
Ich lege mich auf die Pritsche. Die LEDs der Cam verbreiten ein rötliches Licht. Es signalisiert, die Sicherheitskamera ist aktiv und ich bin ausgeleuchtet. Es erregt mich, ich kann beobachtet werden. Werde ich vielleicht sogar gerade beobachtet? Mir wurde gesagt, dass der Kameramonitor im Gemeinschaftsraum steht. Für alle dominanten Aufseherinnen bin ich damit sichtbar. Sie können sehen, dass mein Schw*nz st*if ist. Ich lausche meinem Atem.
Aus einem Lautsprecher ertönt plötzlich eine Stimme, weiblich, laut, sehr krächzend. Die Lautsprecheranlage erinnert an eine Bahnhofsdurchsage der übelsten Art. Kaum zu verstehen. Ich vernehme „Wi*hse!“. Also nehme ich meinen Schw*nz in die rechte Hand und führe gehorsam den Befehl aus. Im Liegen macht wi*hsen aber keinen Spaß. Ich will, dass die VoyeurInnen meine Geilheit und meine Lust gut sehen können, sie sollen sehen, wie sich meine Hand auf und ab bewegt und Tropfen der L*st aus der E*chel quellen. Ich setze mich hin. Genau gegenüber der Cam. Spreize die Beine weit und lege die Füße auf das Quergitter. Es kickt mich so beobachtet zu werden. Vielleicht sitzen die Domina-Wärterinnen einfach nur da, trinken eine Tasse Kaffee, tratschen, stricken und mein Treiben interessiert sie nicht. Und wenn es gar kein Publikum gibt? Nebensache. Entscheidend ist, was in meinem Kopf passiert und da geht Einiges ab. Ja, es kickt mich zur Schau gestellt zu werden. Eine Phantasie, die mich, seit meiner ersten SM-Session begleitet.

Der Gefangene hat ein Eis bekommen und hält es mittig vor seinen Körper.
“ Steh auf und komm näher! Krächz, krächz.“ Ich gehorche und drücke mich weiter wi*hsend an das Gitter „Noch näher!“ Förmlich presse ich mich gegen die Gitterstäbe und erhöhe den Takt. Geil. Alles in mir pulsiert. „Halt! Zurücktreten!“. Schritte dringen an mein Ohr. Jemand kommt. Das Licht geht an.
Wasser und Brot. Aber was ist mit Natursekt?
Die Wärterin steht da und stellt Brot und ein gefülltes Glas auf einen Tisch. „Natursekt?“ frage ich. „Nein, Wasser“, „Schade“, entfährt es mir.

Meine Hände werden wieder auf den Rücken fixiert. Zellen-Wärterin Pixie führte das Glas an meinen Mund. „Trink!“ Das Brot übersichtlich angerichtet auf einem Teller. Hart und eingetrocknet, der Farbton kackbraun. Der Vergleich mit einem alten, platt gedrückten Hundehaufen drängt sich auf. Ein solches Stück wird mir in den Mund geschoben. Unwillkürlich beginnen meine Kiefer ihr Werk, sie zermalmen den Happen. Die Geschmacksnerven melden: knusprig gebacken und mit einer Kräuterfüllung versehen, verdammt lecker. Innerlich zolle ich der Gefängnisbäckerei meinen Respekt. Die Fütterung, wie soll ich sie beschreiben. Auf der einen Seite das Gefühl, ausgeliefert zu sein und auf der anderen die Fürsorge wahrzunehmen. Ein Moment, bestimmt für die Ewigkeit.
Beim Verhör – gefesselt, geschlagen, getreten und gereizt

Nach dem Essen ist Schluss mit lustig. „Auf den Stuhl!“ Hände und Füße werden fixiert. Die Augen verbunden. Ein Verhör beginnt. Die Kerkermeisterin will wissen, wo ich schon überall eingebrochen bin und was ich dort entwendet habe. In Gedanken vergleiche ich sie mit der diebischen Elster, die alles haben will, was irgendwie glänzt. Es sind nur Gedanken und diese sind bekanntlich frei. Sie auszusprechen würde mir wohl sehr schmerzhaft zu stehen kommen. Kein Wort verlässt meinen Mund. Niemals werde ich meine Straftaten freiwillig zugeben. Das Verhör verschärft sich. Schmerzen durchziehen meinen Körper. Ein herrliches Gefühl, wenn der Schmerz nachlässt und in Lust umschlägt. Ich beginne zu fliegen und auch zu singen. Schließlich erfährt Pixie alles.
Als nächstes werde ich an den aufgedrehten Heizkörper gebunden. Welch ein angenehmer Kontrast zur kühlen Zelle. „Wo hast du die Beute versteckt?“, will sie wissen. Diese Frage geht nun aber zu weit. Kein Mux kommt aus meinem Mund. Die Wärterin erkennt, so wird das nichts. Flugs werde ich in eine andere Position gebracht. Der Oberkörper nach vorn geneigt, meine Beine weit gespreizt. Mein Arsch wird so bestens präsentiert. Flogger und andere Instrumente kommen auf ihm und den angrenzenden Regionen zum Einsatz. Das Eindringen des Gummiknüppels wird angedroht. Alsbald erliege ich der Behandlung. Ich gebe preis, wo die Beute liegt. Nämlich auf dem Grund eines tiefen Sees. Versteckt habe ich alles in einem Eisklumpen, dieser aber ist geschmolzen und nun besitze ich nichts mehr.
Das Toilettenbecken hat keinen Abfluss.
„Wir werden jetzt in einen anderen Raum gehen.“ Nackt laufe ich über einen langen Flur. Dann betreten wir eine Halle mit vielen Türen ringsum. Eine geht ab in einen gefliesten Raum. Eine Luftmatratze liegt auf dem Boden. An einer Wand ein Urinal, an der Gegenüberliegenden ein Toilettenbecken. Beide haben keinen Abfluss. Das heißt. was oben reinläuft, läuft unten sofort wieder raus. Ich ahne was hier passieren wird. Eigentlich müsste ich protestieren. Stattdessen bleibe ich ruhig. aber mein Herz schlägt bis zum Hals. Die Augen der Kerker-Herrin und meine treffen sich. Mir kommt es vor als fragen sie mich, ob ich bereit bin und ich antworte, ja das bin ich. Keine Worte, nur dieser Blick. „Hinlegen!“ Kurz und knapp kommt der Befehl. Einen Augenblick später höre ich „Wic*se!“ Gewicht wird dieser Aufforderung verliehen, indem Spucke auf meiner Eic*el landet. Warm und geil fühlt sie sich an. Meine Hand bewegt sich auf und ab. „Schneller!“ Ich gehorche. Pixie stellt sich breitbeinig über mich. Mein Takt steigert sich. Unsere Augen treffen sich erneut, die Quelle beginnt zu sprudeln. Zuerst nur einzelne Tropfen, dann aber bricht der Strahl mit seiner ganzen Kraft hervor. Er trifft meinen Körper. Ein unglaubliches Gefühl breitet sich in mir aus. Meine Eic*el wird getroffen. Warm läuft die Flüssigkeit am Schaft meines Schwanzes nach unten. Plätschern dringt an meine Ohren. Selbst in den Fingerspitzen spüre ich Geilheit. Ein Teil der kostbaren Flüssigkeit landet auf meinem Bauch. Sammelt sich dort und läuft an den Seiten herunter. Der Duft des Sektes steigt mir in die Nase. Erregt mich noch mehr. Gleichzeitig landen Spritzer auf meiner Brust, dann auch auf meinem Kinn. Mein Atem geht schwer. Ja, ich bin bereit für mehr, ich will den Sekt schlürfen. Wie mag er schmecken? Ich reiße den Mund auf … es ist vorbei. Die Quelle versiegt.
Reglos liege ich auf der Luftmatratze. Unfähig zu einem Gedanken aber mit der Gewissheit, dass mir widerfuhr was ich verdient habe. Großartiges!
Anmerkung: Alle auf dieser Seite gezeigten Bilder sind Fotografien, die von Pixie Pee Magic in ihrer Session auf ausdrücklichen Wunsch der abgebildeten Person entstanden sind und mit deren Zustimmung veröffentlicht wurden.
Auf dieser Seite wird ein einvernehmliches BDSM-Gefängnis-Rollenspiel dargestellt. Hier aus der Sicht und der Feder der empfangenden Person.

